SPD Dortelweil erwartet Entscheidung für die Verkehrssituation Falkenstraße

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Rainer Fich stellt sich vor

Die SPD Dortelweil erwartet noch im Mai 2020 die abschließende Entscheidung der städtischen Straßenverkehrsbehörde und des Verkehrsdezernenten Sebastian Wysocki über den Fortbestand der derzeit nur probeweise geltenden Einbahnstraßen-Regelung in der Falkenstraße, so Beate Bender und Rainer Fich (beide SPD).

Die beiden SPD-Vertreter erinnern daran, dass es vor gut einem Jahr eine Anwohnerinitiative der Falkenstraße war, die in Kooperation mit Vertretern der örtlichen SPD die  äußerst problematische Verkehrssituation in der Falkenstraße zum Thema für die Straßenverkehrsbehörde machte. Dabei ging es darum, dass jeden Morgen zum Schulbeginn der Europäischen Schule zahlreiche Kraftfahrzeuge die Falkenstraße als Umgehungsstraße für die völlig überlastete Theodor-Heuss-Straße nutzten und dabei durch Überfahren der Gehwege und anderem rücksichtslosem Verhalten Kinder auf ihrem Weg zu den Kitas oder in die Schule gefährdeten.

Die Straßenverkehrsbehörde erkannte durch Zählungen, Geschwindigkeitsmessungen und Ortsbegehungen die Notwendigkeit einzuleitender Maßnahmen und lud auf Anregung von Anwohnern und der SPD zu einer Anwohnerversammlung ein, die mit etwa 80 interessierten Bürgerinnen und Bürgern sehr gut besucht war. Die Anwohner stimmten dort mit großer Mehrheit dafür, dass die derzeit eingerichtete Einbahnstraßenregelung von der Konrad-Adenauer-Allee kommend mit versetztem Parken eingerichtet werden sollte. Diese Maßnahmen sollten probeweise für etwa sechs Monate gelten, mit der Option, dann gemeinsam mit den Anwohnern die Lage zu bewerten und zu schauen wie sich die Situation entwickelt habe.

Derzeit erfolgt nun eine schriftliche Befragung der Anwohner durch die Straßenverkehrsbehörde, um deren Meinungen in die dann folgende Behördenentscheidung einfließen zu lassen.

Klar sei, so die SPD-Vertreter, dass sich die Situation für die Anwohner und passierenden Kinder in der Falkenstraße deutlich entspannt habe, wie sich das in den Anliegerstraßen darstelle, werde die Abfrage bei den Anwohnern zeigen. Man warte nun gespannt auf das Ergebnis dieses gemeinsamen Entscheidungsprozesses, so Bender und Fich (beide SPD) abschließend.

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