Bad Vilbel – Fußgängerfreundlich

„Fußgängerinnen und Fußgänger sind die schwächsten Verkehrsteilnehmer. Auf sie muss besondere Rücksicht genommen werden. Gerade ältere Menschen, Menschen mit Behinderung, Eltern mit Kleinkindern sollen sich in Bad Vilbel auch dann wohl und sicher fühlen, wenn sie zu Fuß unterwegs sind.

Wie möchte die SPD das in Bad Vilbel schaffen?

Die Sanierung der Frankfurter Straße und die Entfernung der Stolperfallen gehören dabei an die erste Stelle. Wir brauchen mehr Zebrastreifen und damit sichere Übergänge an allen Verkehrsstraßen, die den Fußgängerinnen und Fußgänger und nicht den rollenden Verkehr Vorfahrt gewähren. Die Nutzung der Frankfurter Straße ist wegen der parkenden Fahrzeuge, der Baustellen, der Werbeaufsteller und der Fahrräder, die gegen die Einbahnstraße oder auf dem Bürgersteig fahren, zu einem anstrengenden und gefährlichen Unterfangen für Fußgänger geworden. Durch die Auslegung des Rad- und Gehweges auf der Innenstadtseite zwischen Wiesengasse und der Niddabrücke zur ausschließlichen Fußgängernutzung würde eine höhere Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer bewirken. Dabei hätten die Rad fahrenden die Möglichkeit, auf die andere Niddaseite auszuweichen. Ein zügiger und sicherer Verkehrsfluss wäre damit gegeben.

Und was bedeutet das jetzt für mich?

Die Sanierung der Frankfurter Straße würde nicht nur mehr Sicherheit für Fußgängerinnen und Fußgänger sondern für alle Verkehrsteilnehmer bedeuten. Dies würde vor allem einen stressfreieren Alltag mit sich bringen. Desweiteren würde ein ausschließlicher Gehweg zwischen Wiesengasse und der Niddabrücke das Unfallrisiko für Fußgängerinnen und Fußgänger und Radfahrerinnen und Radfahrer verringern.