Roswitha Seubert, Listenplatz 7

Belebung des Niederberges

Wegen der Nähe zum Stadtwald ist dieser Stadtteil eine begehrte Wohngegend, aber leider nur zum Schlafen oder zum Joggen oder für den Sonntagsspaziergang im Wald. Ansonsten bewegt man sich vor allem mit dem Auto zur Arbeit, zum Einkaufen oder Bummeln in der Stadt, zum Durchfahren. Nichts gibt es hier oben: keinen Bäcker, keinen Kiosk, kein Geschäft, keinen Treffpunkt für Anwohner, die nicht wegen jeder Kleinigkeit den Berg hinunter wollen. Noch nicht einmal einen kleinen Wochenmarkt haben wir hier. Das muss sich ändern, meinen wir.
Wir wollen unseren eigenen Stadtteil durch Menschen beleben, die wunderschöne Lage aufwerten. Wir haben auch schon eine Idee: Es gibt einen zentralen von allen Seiten gut zugänglichen Rasenplatz auf der Straße „Auf dem Niederberg“ zwischen der Einmündung „Am Webergarten“ und „Akazienweg“, den man besser als gegenwärtig nutzen könnte.
In der „Neuen Mitte“ tummeln sich die Menschen, während für uns nur der Schleichverkehr über den Niederberg bleiben soll, wenn die Geschäfte erledigt sind oder der Verkehr durch die Innenstadt stockt?

Rolf und Roswitha Seubert